Erfahrungsbericht über einen Schlafstrandkorb

Die Bochumerin Dr. Verena Liebers hat auf ihrer Webseite am 09.06.2018 einen Erfahrungsbericht aus einem Schlaftrandkorb an dem Otterndorfer Elbufer veröffentlicht. Dabei spricht Sie über die Erlebnisse, welche man hat, wenn man eine Nacht direkt an der Elbe in einem Schlafstrandkorb übernachtet.

Die Schlafstrandkörbe sind etwas geräumiger und sind extra für die Übernachtung konzipiert. Man sollte auf jeden Fall einen Schlafsack mitnehmen, sonst wird es doch etwas kalt. Gerade, wenn der Wind gerne mal von der Seite ungeschützt gegen die Strandkörbe kommt. Die Schlüssel wurden von der Strandbar „Freibeuter“ gegen eine Gebühr von 59,00 EUR für 2 Personen zur Verfügung gestellt. Mit dabei ist auch freier Zugang zu Toiletten und WLAN. Auch eine Flasche Alsterwasser für den Durst ist mit dabei.

 

Verena Liebers im Schlafstrandkorb

 

Vor der Übernachtung hat man die Möglichkeit eines schönen Strandspaziergangs. Weil man eh schon da ist, kann man dies auch gerne beim Sonnenuntergang machen, wenn sich der Himmel orange einfärbt. Dabei kann man schön die vorbeifahrenden Schiffe beobachten. Tagsüber sind eher Containerschiffe unterwegs. Die großen AIDA-Kreuzfahrtschiffe kann man bei Nacht beobachten. Wenn diese dann, wie in dem Fall von Frau Dr. Liebers die AIDA Perla, als majestätischer und prunkvoller Palast langsam vorbeifahren ergibt sich im Watt durch die Spiegelung ein unwirklicher Anblick. Mit einer richtigen Schiffs-App lassen sich dann zudem die Schiffe bestimmen, welche jetzt bzw. gleich an einem vorbeifahren. Da sieht man schon mal das ein oder andere AIDA-Schiff, die einige male im Monat Hamburg anlaufen. Die Queen Mary 2 ist gerne mal in Hamburg zu Besuch und auch die großen MSC-Kreuzfahrtschiffe bekommt man mal zu sehen.

Im Strandkorb selber konnte man dann am Abend noch durch die 3 Fenster im Strandkorb die ruhige Idylle an der Elbe genießen. Wenn es dann Abends ruhiger geworden ist, kann man auch die rauschenden Wellen und die leise tuckernden Motoren der vorbeifahrenden Schiffe hören.

Zwischendurch regnete es noch. Das gute war da, dass der Schlafstrandkorb von innen trocken blieb. Man konnte durch die Fenster weiterhin beobachten was gerade draußen passiert. Dabei sollte man nicht vergessen, dass wenn man rausgucken kann, auch jemand reingucken kann. Also dabei immer aufpassen, was man dann im Schlafstrandkorb macht.

 

Dieser Beitrag wurde um ein paar eigene zusätzliche Angaben erweitert.

Dr. Verena Liebers ist des häufigeren im Lande. Sie nahm zudem am 1. Olymp-Marathon in der Wingst teil.

Der Link zum kompletten Erfahrungsbericht der Frau Dr. Verena Liebers.